Arbeitsgemeinschaften in der Marburger SPD
Jusos

Die MarburgerJungsozialistinnen und Jungsozialisten sind eine aktive und engagierte Arbeitsgemeinschaft: Regelmäßige Mitgliederversammlungen, Arbeitskreise, phantasievolle Aktivitäten im Wahlkampf und Programmarbeit gehören ebenso dazu wie gemeinsame Freizeitaktivitäten.
AG 60+
Die Arbeitsgemeinschaft "60 plus" ist die jüngste Arbeitsgemeinschaft der SPD. Auf Bundesebene wurde sie im November 1993, im Unterbezirk Marburg-Biedenkopf im März 1994 gegründet. Wie der Name schon sagt, gehören dieser Arbeitsgemeinschaft alle SPD-Mitglieder über 60 Jahre an.
Ziele der Arbeitsgemeinschaft sind, die Partei zu unterstützen und die Belange der älteren Generation in der Partei und Gesellschaft nachhaltig einzubringen und zu vertreten.
Daraus ergeben sich insbesondere folgende Aufgaben:
- Die Weitergabe der langjährigen Erfahrungen auf politischem und gesellschaftlichem Gebiet.
- Die Interessen und Forderungen der Seniorinnen und Senioren bei der politischen Willensbildung der Partei zur Geltung zu bringen und in einem generationenübergreifenden Dialog an den Zielen der SPD mitzuwirken.
- Durch Kontakte zu Verbänden und Organisationen, die im Seniorenbereich tätig sind, das Wirkungsfeld der Partei zu verbreitern.
Nicht nur der vielschichtige Bereich der Sozialpolitik interessiert die älteren Menschen, sie wollen auch ihre Meinung zum Wohnungsbau, Nahverkehr und der Freizeitgestaltung einbringen. Eigene Aktivitäten in handwerklicher, kreativer oder musischer Betätigung müssen auf kommunaler Ebene gefördert werden. Dem Trend der Vereinsamung wollen wir durch unsere Angebote entgegenwirken.
Unser Ziel ist es, bei den älteren Menschen verstärkt um Vertrauen zu werben und das verständliche Sicherheitsbedürfnis zu unterstützen.
Kontakt:
AG 60plus Marburg
Vorsitzender Dieter Kopp, Ockershäuser Allee 56A, 35037 Marburg
AsF
Der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen gehören alle weiblichen SPD-Mitglieder an. Sie haben sich in der Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen, um die Interessen und Forderungen der Frauen in der politischen Willensbildung der Partei zur Geltung zu bringen.
Für die Marburger AsF setzt sich dafür ein, dass die - trotz Gleichberechtigungsgesetz - nach wie vor vorhandene geschlechtsspezifische Benachteiligung von Frauen gerade in den "wichtigen" gesellschaftlichen Bereichen endlich ein Ende hat. Dies gilt natürlich besonders auch für die Arbeit in der eigenen Partei, bei der in Marburg allerdings schon einige Erfolge vorzuweisen sind (geschlechterparitätische Listenaufstellung, weibliche Partei- und Fraktionsvorsitzende etc.).
Die Themen, mit denen sich die Frauen in der AsF beschäftigen sind sehr vielfältig, daher hier nur einige Beispiele:
- "Gender-Mainstreaming" vor Ort umsetzen
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf
- Kinderbetreuung und Schule
- städtische Infrastruktur aus Frauensicht
- Unterstützung für Frauenhaus und Frauenvereine in Marburg
Da Frauen bei vielen Themen deutlich andere - und vor allen Dingen an den Bedürfnissen der Frauen orientierte - Akzente setzen, freuen wir uns über jede Frau, die sich entschließt, sich politisch zu engagieren und an den notwendigen Veränderungen mitzuarbeiten. Es kann kein Thema geben, das Frauen nicht mit gestalten können!
Im Oktober 2011 wurde der Vorstand der AsF neu gewählt:
Vorsitzende: Theresia Jacobi −
eMail
Stellvertretende Vorsitzende: Josefa Zimmermann
Beisitzerinnen: Petra Wilhelm, Maria Rupp, Hisnye Usman, Ruth Beusing, Barbara Griemert

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