Informationen und Standpunkte
(Archiv 2011)
Parteireform "auf der Zielgeraden"
Aktueller Stand −
Leitantrag zum Parteitag in Dresden
Die Marburer SPD hat sich an der Diskussion um die von der Bundespartei angestoßene Parteireform beteiligt. Es fanden Veranstaltungen statt, z. B. mit Ilona Holstein vom SPD Bezirk Hessen Nord. Und unser Abgeordneter Thomas Spies hat in der Kommission zur Parteireform mitgearbeitet. Auch der Unterbezirksparteitag hat sich mit dem Thema beschäftigt.
Auf dem Weg hat das ursprüngliche Konzept zahlreiche Änderungen erfahren, die über die Gliederungen eingebracht wurden. Viele Kritikpunkte wurden entschärft. Gutes ist geblieben.
Leitantrag zur Parteireform (Stand: Sept. 2011) − PDF, 200 KB
Archiv: Diskussion in Marburg im August
Seit diesem Frühjahr gibt es eine intensive Debatte um die vom SPD-Parteivorstand angestoßene Parteireform. Sie soll auf dem Parteitag im Dezember mit einem Leitantrag zur Organisationsreform des Berliner Parteivorstands beschlossen werden.
Die Ortsvereine Mitte und Süd der Marburger SPD laden alle Interessierte zur Diskussion um die Zukunft der SPD und ihrer Organsation ein. Gast ist Ilona Holstein vom SPD-Bezirk Hessen Nord. Am Donnerstag, 18. August, um 19:30 Uhr im Wintergarten des TTZ.
Diskussionsentwurf Organisationspolitisches Grundsatzprogramm, 12.06.2011 (PDF, 170 KB)
Antrag auf dem SPD-Unterbezirksparteitag vom 27.08.2011 (PDF, 50 KB)
Herzlichen Glückwunsch an Kerstin Weinbach und Franz Kahle
Die Marburger SPD beglückwünscht Kerstin Weinbach und Franz Kahle zu ihrer Wiederwahl als Stadträtin bzw. Bürgermeister der Universitätsstadt Marburg. Damit ist die rot-grüne Koalition nach der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags wieder voll arbeitsfähig und die Weichen für die laufende Wahlperiode sind gestellt.
Mit der Wahl von Kerstin Weinbach ist auch das Projekt der Teilung der Stelle der Stadträtin verbunden. Damit soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch für den Bereich der Wahlbeamten verbessert werden. Zurzeit laufen die Prüfungen, wie dieses Vorhaben der rot-grünen Koalition rechtlich umgesetzt werden kann. Marburg beweist hiermit einmal mehr, dass politische Projekte über den gegebenen Rahmen hinausweisen und dass wir wieder einmal landes- oder gar bundesweit eine Vorreiterrolle einnehmen.
Koalition
Koalitionsvereinbarung
Der Vorstand der Marburger SPD hat am Montag, 8. August, mit großer Mehrheit beschlossen, die mit Bündnis 90 / Die Grünen verhandelte Koalitionsvereinbarung der Partei zur Beratung und Beschlussfassung auf dem Parteitag am 30. August weiterzuleiten.
Die von der SPD angestrebte rot-grüne Koalition bekennt sich zu ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung. Die positive Entwicklung des Wirtschafts-, Bildungs- und Wissenschaftsstandorts soll weiter vorangebracht werden. Wir stehen zu dem von den Gewerkschaften geforderten Mindestlohn und setzen ihn um. Als Stadt der Generationen und Familien steht Rot-Grün zu Selbstbestimmung in jedem Lebensalter, zum Ausbau von Betreuungseinrichtungen, zur Fortführung der kommunalen Altenplanung. Niemand darf vom öffentlichen Leben ausgeschlossen werden. Das breite Spektrum kultureller Angebote wird weiter unterstützt, der Umbau der Stadthalle und die Entwicklung des Waggonhallenareals sind wichtige Meilensteine für den Standortfaktor Kultur. Integration bleibt für die rot-grüne Koalition keine Modewort, sondern Verpflichtung für das Zusammenleben aller in unserer Stadt.
Mit unserer Politik in den Bereichen Soziale Verantwortung, Energie und Umwelt, Wirtschaft, Bürgerbeteiligung und Förderung der Selbstbestimmung in jeder Lebenslage wollen wir Lebensqualität für alle in Marburg.
Koalitionsvereinbarung für die Universitätsstadt Marburg
Archiv: Marburger SPD will Neuauflage der rot-grünen Koalition
Der Vorstand der Marburger SPD hat sich auf seiner Sitzung am 30. März einmütig für eine Neuauflage der erfolgreichen rot-grünen Koalition ausgesprochen. Gespräche sollen alsbald aufgenommen werden.
Der überwältigende Sieg für Egon Vaupel und die Verbesserung des Ergebnisses der SPD um 4,3 Prozent auf nunmehr 37,3 Prozent waren auch drei Tage nach der Wahl Anlass zu Freude und Dankbarkeit.
SPD bietet Grünen Koalitionsverhandlungen an (31.03.2011) − PDF, 55 KB
Das Rote Boot wieder 2. beim Drachenbootrennen

Wie schon im letzten Jahr belegte das Rote Boot der Marburger SPD beim 3TM-Drachenbootrennen den 2. Platz. Gut gemacht! Im Vorlauf konnten wir die FDP knapp aus dem Rennen schlagen. In der Endrunde ließen wir − auch dies wie im letzten Jahr − dem Boot von Bündnis 90 / Die Grünen den Vortritt.
Glückwunsch, Barbara und Dietmar und all ihr anderen!
Die Marburger SPD kann in den Wochen nach der Kommunalwahl viele Glückwünsche aussprechen, unter anderem an die neu- bzw. wiedergewählten Ortsvorsteher Peter Aab (Michelbach), Ulrich Rausch (Marbach), Heinrich Löwer (Cyriaxweimar), Matthias Simon (Ockershausen), Heinz Wahlers (Cappel), Horst Wiegand (Ginseldorf), Georg Schnell (Ronhausen) und Erika Lotz-Halilovic (Richtsberg). Einige sind über eine SPD-Liste gewählt worden, andere standen über Gemeinschaftslisten zur Verfügung.
Ein weiterer Glückwunsch geht an Dietmar Dern, der am 31. Mai wieder zum Vorsitzenden des Ortsvereins Cappel gewählt wurde, und an Barbara Griemert, jetzt an der Spitze des Ortsvereins Bauerbach steht.
Euch allen ein gutes Gelingen und die notwendigen Portionen Spaß und Durchhaltevermögen!
Gegen weitere Schließung von Behörden in Marburg
Nicht nur das Arbeitsgericht, auch das Schulamt und das Studienseminar für die Lehrerausbildung sollen nach dem Willen der Landesregierung aus Marburg abgezogen werden. Dagegen wehrt sich die Marburger SPD. Sie verabschiedete auf ihrem Parteitag am 13. Mai 2011 einstimmig einen entsprechenden Initiativantrag.
Nachtrag: Die Marburger SPD-Fraktion hat eine Große Anfrage ins Stadtparlament eingebracht, die klären soll, welche Standortverlagerungen in den letzten Jahren erfolgt sind und welche Auswirkungen entstanden sind.
Initiativantrag: Bürgernahe Verwaltungsstrukturen erhalten! (13.05.2011) − PDF, 12 KB
Übergang: Marianne Wölk ist neue Vorsitzende
Die Jahreshauptversammlung am 13. Mai vollzog den Übergang: Marianne Wölk ist die neue Vorsitzende der Marburger SPD. Steffen Rink, bisheriger Vorsitzender, erklärte, dass nach seiner Wahl zum Fraktionsvorsitzenden schnell deutliche wurde, dass der Vorsitz der Partei von jemand anderem übernommen werden müsse, da beide Ämter vollen Einsatz und Kraft kosteten.
Marianne Wölk erklärte, sie werde gemeinsam mit Partei und Fraktion daran arbeiten, das soziale Profil der Marburger SPD weiter zu schärfen. Auch Steffen Rink hatte in seinem Rückblick noch einmal diese Aufgabe als Projekt der nächsten Jahre angesprochen.
Online-Berichterstattung zum Parteitag
Resolution gegen Schließung von Ämtern verabschiedet (Oberhessische Presse, 14.05.2011)
Marburger SPD über Verhalten der Kreis-Grünen verärgert (Oberhessische Presse, 14.05.2011)
Marianne Wölk führt SPD (Hinterländer Anzeiger, 14.05.2011)
SPD Marburg wählt Marianne Wölk zur Vorsitzenden (Das Marburger, 13.05.2011)
Politikwechsel im Kreis einleiten
Die SPD ist im Kreistag zur stärkte Fraktion geworden und hat auch noch einen Sitz dazugewonnen. Die CDU hat fünf Sitze verloren. Ein eindeutiges Signal für Rot-Grün im Landkreis. Der Vorstand der SPD Marburg-Biedenkopf mit Sören Bartol an der Spitze will deshalb schnellstmöglich Gespräche mit den Grünen aufnehmen.
Stellungnahme des Vorstands der SPD Marburg Biedenkopf (01.04.2011)
Ergebnisse der Kommunalwahl
Verweise zu den Ergebnissen der Kommunalwahlen in Marburg, Marburg-Biedenkopf und Hessen.
CDU stiehlt sich aus der Verantwortung
Der CDU ist nicht an der Aufarbeitung des Veruntreuungsfalls in der Marburger Stadtverwaltung gelegen. Wie anders lässt sich erklären, dass sie nicht den Vorsitz den dem von ihr geforderten Akteneinsichtsausschuss übernehmen wollte? Die Strategie ist: Die SPD soll den Bericht präsentieren, der dann als geschönt kritisiert werden kann. Die CDU will so Oberbürgermeister Egon Vaupel − der an der Spitze aller Aufklärungsbemügungen sthet − beschädigen, um so ihren OB-Kandidaten Stötzel zu untersützen.
CDU stiehlt sich aus der Verantwortung (10.02.2011)
Fischbach verhindert kommunale Entsorgung
Ihre Enttäuschung haben Stadträtin Dr. Kerstin Weinbach und der Vorsitzende der Marburger SPD, Steffen Rink, zum Ausdruck gebracht, weil Landrat Robert Fischbach die notwendige Genehmigung für ein Pilotprojekt Wertstofftonne verweigert hat. Damit wird ein Baustein kommunaler Entsorgung verhindert.
Landrat blockiert modernes Müllkonzept (02.02.2011)
Jubilarehrung 2011

Auch in diesem Jahr war die Jubilarehrung der Marburger SPD eine würdige und zugleich heitere Veranstaltung, während der die Partei zahlreiche Genossinnen und und Genossen für ihre langjährige Mitgliedschaft in der SPD ehren konnte.
In seiner Festansprache ging Thorsten Schäfer-Gümbel, Vorsitzender der Hessen-SPD, auf die guten Erfolge in der organisatorischen und programmatischen Arbeit der SPD in Hessen ein − das Debakel der Landtagswsahl 2009 hat zwar lange nachgewirkt, doch in den Themen Bildung, Familie, Arbeit, Umwelt und vor allem soziale Gerechtigkeit ist die SPD auf gutem Weg. Das werde auch von den Bürgerinnen und Bürgern honoriert.
Über 100 Gäste hatten sich im Foyer der Stadthalle eingefunden, um an der Ehrung teilzunehmen und natürlich auch, um gute Gespräche zu führen und gemeinsam einen geselligen Vormittag zu verbringen.
Das Bild zeigt die anwesenden Jubilare, die ihre Urkunden und Ehrennadeln aus den Händen des Vorsitzenden der Marburger SPD, Steffen Rink, unseres Abgeordneten Sören Bartol, unseres Oberbürgermeisters Egon Vaupel und natürlich von Thorsten Schäfer-Gümbel entgegennehmen konnten.

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Seite "Kommunalwahl 2011"




