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Marburg, 22. August 2017
Haltlose Vorwürfe

SPD weist manipulative Lügen der Grünen zurück

Kirsten Dinnebier
Kirsten Dinnebier, Vorsitzende der Marburger SPd (Kirsten Dinnebier)
Matthias Simon
Matthias Simon, Vorsitzender der Marburger SPD-Fraktion (Matthias Simon)
Die Marburger SPD weist die von den Marburger Grünen öffentlich behaupteten Lügen zum Marbuch-Verlag mit aller Entschiedenheit zurück. Die Grünen behaupten öffentlich, Dr. Thomas Spies und Norbert Schüren hätten persönlich den Marbuch-Verlag gekauft. Die Grünen behaupten weiter: Ziel von Spies und Schüren sei, sich persönlich zu bereichern, indem sie dem Marbuch-Verlag städtische Aufträge und Aufträge der Stadtwerke zukommen lassen.

Wir stellen fest: diese Behauptungen sind gelogen. Weder Dr. Thomas Spies noch Norbert Schüren besitzen Anteile des Verlags. Sie haben keinen wirtschaftlichen oder anderen persönlichen Vorteil von Aufträgen, die der Verlag erhält. Alle solchen Behauptungen sind frei erfunden. Vielmehr haben Spies und Schüren erreicht, dass das Stadtfest 3 Tage Marburg gerettet und ein Riesenerfolg wurde und dass der Express unabhängig bleibt. Dafür gebührt beiden unser Dank und unsere Anerkennung.

Die Grünen werfen mit erfundenem Dreck in der Hoffnung, dass beim politischen Gegner schon irgendetwas hängen bleibt, selbst wenn die Behauptungen objektiv erlogen sind. Politische Auseinandersetzungen sind manchmal hart, aber dieses Verhalten ist schäbig. Besonders verwerflich und inakzeptabel ist für uns, dass damit ein unabhängiges Presseorgan und dessen Mitarbeiter beschädigt werden. Schlimmstenfalls könnten dadurch auch Arbeitsplätze verloren gehen.
Selbst verschuldeter Machtverlust ist schmerzhaft, das wissen wir auch. Die Grünen haben sich jedoch verzockt. Die alte grüne Führung hat gedacht, sie könnte die SPD manipulieren und erpressen.
Jetzt tobt bei den Grünen offensichtlich ein massiver Machtkampf. Die alte Führung versucht, mit internen und externen Manipulationen die eigene Position zu halten: Lügen werden benutzt, um einen äußeren Gegner zu erfinden und von eigenen Fehlleistungen abzulenken. Dazu schrecken sie offenbar im Moment vor keiner Niedertracht zurück. Ihr Ziel ist, die Reihen der Grünen zu schließen und die nächste Generation klein zu halten. Das ist schade, denn mit dieser nächsten Generation hätten wir vermutlich längst eine Rot-Grün-X-Zusammenarbeit gut hinbekommen.
Für die SPD gilt: wir wollen auch in Zukunft mit den Marburger Grünen wie mit allen anderen Fraktionen gut zusammenarbeiten. Wir haben keine Koalition, sondern eine Partnerschaft, die gemeinsame Beschlüsse auch mit anderen Fraktionen zulässt, wenn es unserer Politik entspricht. Aber wir können und wollen diffamierende Lügen gegenüber Sozialdemokraten nicht tolerieren und fordern die Grünen auf, sich für diesen Vorgang in aller Form bei Dr. Thomas Spies und Norbert Schüren zu entschuldigen.